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Selbstcoaching im Berufsleben: So erreichen Sie Ihre beruflichen Ziele

Sie wünschen sich beruflich Veränderung, wissen aber nicht, wo Sie anfangen sollen? Selbstcoaching ist ein wirkungsvolles Werkzeug, um Klarheit zu gewinnen und ins Handeln zu kommen. In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen fünf erprobte Coaching-Methoden, die Sie sofort anwenden können, und erklären, wann professionelle Unterstützung der nächste sinnvolle Schritt ist.

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Frau sitzt zu Hause auf dem Boden und schreibt Notizen in ein Heft zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung.
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Das Wichtigste in Kürze

  • Selbstcoaching hilft Ihnen, Ziele zu klären, Gedanken zu ordnen und Stärken zu aktivieren.
  • Sie lernen hier fünf praxiserprobte Methoden kennen, vom Lebensrad bis zum Inneren Team.
  • Berufliche Ziele müssen nicht groß sein. Viele kleine, erreichbare Schritte bringen Sie wirksam voran.
  • Wenn Selbstcoaching an Grenzen stößt, kann ein professionelles Coaching bei einem AZAV-zertifizierten Bildungsträger wie der GFM Akademie über einen AVGS zu 100% von der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter finanziert werden.

Selbstcoaching ist Reflexion mit Ziel

Beginnen wir mit einer kurzen Definition. Anders als im Sport geht es beim beruflichen Coaching nicht darum, Höchstleistungen abzurufen. Eine Coachin oder ein Coach ist vielmehr Sparringspartner: Er oder sie stellt gezielte Fragen und hört aufmerksam zu. Im Coaching erreichen Sie folgende Effekte:

  • Sie entdecken und aktivieren Ihre eigenen Stärken.
  • Sie haben Raum und Zeit, Ihren Gedanken in Ruhe und ohne Bewertung zu folgen.
  • Sie reflektieren, was Sie antreibt, bremst, lockt oder abschreckt.
  • Durch Aussprechen oder Aufschreiben verlässt der Denkprozess den Kreisel, in dem er sonst gefangen scheint.
  • Ihre Perspektive weitet sich, Sie gelangen zu Erkenntnissen, die Sie weiterbringen.
  • Es fällt Ihnen leichter, Ihr eigenes Ziel zu definieren und Ihre Prioritäten zu kennen.
  • Coaching kann Ihr Selbstbild positiv verändern und Ihre Selbstwirksamkeit stärken.

Die Grenzen des Selbstcoachings

Selbstcoaching kann viele dieser Effekte ebenfalls bewirken. Da du wahrscheinlich keine lauten Selbstgespräche mit verteilten Rollen führen wirst, hat es aber naturgemäß Grenzen. Sehr persönliche Fragen einer wohlgesonnenen, neutralen Person zu beantworten, kann einen deutlich stärkeren Effekt haben. Eine professionelle Coachin führt dich zudem strukturiert durch den Coachingprozess, sodass du die Kontrolle abgeben und dich ganz auf deine Einfälle, Gefühle und Ideen konzentrieren kannst.

Im inneren Dialog besteht die Verlockung, in alte Muster abzugleiten, etwa: „Das klappt eh nicht, ich bin nicht qualifiziert genug.“ Selbstcoaching bleibt dennoch ein wirkungsvolles Werkzeug für Ihre berufliche Entwicklung. Wenn du merkst, dass du weiterkommen möchtest, ist ein professionelles Coaching der nächste Schritt.

Gut zu wissen: Professionelles Coaching zu 100% kostenfrei

Wenn Sie arbeitsuchend gemeldet sind oder von Arbeitslosigkeit bedroht, können Sie bei der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) beantragen. Damit werden die Kosten für ein professionelles Coaching bei der GFM Akademie zu 100% übernommen. Wir sind AZAV-zertifiziert und seit über 40 Jahren als Bildungsdienstleister in Berlin tätig.

Was Sie zum Selbstcoaching brauchen

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Um mit Selbstcoaching neue Erkenntnisse zu gewinnen, helfen folgende Zutaten:

  • Zeit
  • Ruhe
  • Neugier und Bereitschaft zur Selbsterkenntnis
  • Zettel und Stift
  • Passende Methoden
  • Optional: Regelmäßigkeit

Auch wenn Sie sonst rundum digital arbeiten, probieren Sie es ruhig mit dem guten alten Kugelschreiber oder Bleistift. Dinge handschriftlich aufzuschreiben hat eine andere Wirkung auf unser Gehirn, als sie in die Tastatur zu tippen.

Mann hält einen Vortrag oder ein Coaching vor einer Gruppe in einem modernen Seminarraum.

Profi-Tipp: Zielklärung im Selbstcoaching

Eine professionelle Coachin würde Sie dazu anregen, für jede Session ein Thema und ein Ziel zu definieren. Das ist auch im Selbstcoaching sehr hilfreich. Ein wichtiger Trick: Das Ziel ist immer positiv und in der Gegenwart formuliert. Warum? Unser Gehirn ist aktiver und produktiver, wenn es das Ziel quasi schon schmecken und riechen kann.

Angenommen, Sie notieren: „Mein Thema ist mein nerviger Job, mein Ziel: Ich hätte montagmorgens gern nicht diesen Kloß im Magen.“ Überlegen Sie, was das positive Gegenstück sein kann. Vielleicht so: „Mein Thema ist berufliche Veränderung. Mein Ziel: Ich sehe dem nächsten Montag gelassen entgegen.“

Kleine Ziele auf dem Weg zum großen Ziel

Ein Ziel darf klein sein. Wichtig ist, dass es erreichbar ist. Warum also nicht mit dem nächsten Montag beginnen? Wenn Sie herausfinden, wie Sie entspannt zur Arbeit gehen, setzen Sie Kapazitäten frei, verändern Ihr Mindset und bringen Dinge in Bewegung. Die nächsten Schritte werden dadurch sichtbar.

Methode 1: Mit 5 Fragen zur Klarheit

Diese Methode eignet sich, wenn Sie gerade nicht wissen, wohin Sie beruflich wollen. Sie beginnen mit einer Bestandsaufnahme, denn die beste Basis für Veränderung ist eine Standortbestimmung. Beantworten Sie für sich schriftlich und gern ausführlich folgende Fragen:

  1. Was läuft gerade gut? Was macht Ihnen Freude? Was gelingt Ihnen leicht? Wofür bekommen Sie Anerkennung?
  2. Was läuft nicht gut? Welche Situationen kosten Energie oder bremsen Sie?
  3. Was wollen Sie verändern? Wovon möchten Sie mehr haben, was können Sie loslassen?
  4. Wofür ist diese Veränderung wichtig? Ihre Motivation zu kennen, stärkt den Zielfokus.
  5. Was sind die ersten kleinen Schritte? Kein Riesenplan, sondern realistische, nächste Schritte.

Methode 2: Zielarbeit mit der WOOP-Methode

WOOP steht für: Wish, Outcome, Obstacle, Plan. Mit dieser Methode begibst du dich auf eine Gedankenreise und entwickelst konkrete Handlungsmöglichkeiten.

So funktioniert es

  • Wish (Wunsch): Was möchten Sie beruflich erreichen? Nehmen Sie sich Zeit für diese Frage. Ob steile Karriere, bessere Work-Life-Balance, ein ganz neuer Beruf oder mehr Zeit für die Familie: Hauptsache, es ist Ihr Wunsch.
  • Outcome (Ergebnis): Ein Gedankensprung in die Zukunft. Wie fühlt es sich an, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben? Schließen Sie die Augen und stellen Sie es sich genau vor. Wo sind Sie, was sehen, riechen, fühlen, hören Sie? Welche Menschen sind um Sie herum?
  • Obstacle (Hindernis): Was könnte Sie aufhalten, in Ihnen selbst, nicht im Außen? Bremsen Sie Sorgen oder Glaubenssätze wie „Ich kann kein Mathe“ oder „Ich bin zu introvertiert“?
  • Plan: Was tun Sie, wenn dieses Hindernis auftaucht? Schreiben Sie sich den Plan genau auf. Hilfreiche Frage: Was würde Ihre beste Freundin, Ihr Vater oder eine Kollegin tun?

Ein Beispiel

  • Wish: Ich finde einen neuen Job.
  • Outcome: Ich bin erfüllt, verdiene besser, habe die Position, die ich wollte, und fühle mich stolz und zufrieden.
  • Obstacle: Ich schiebe das Thema auf, weil mich Bewerbungen verunsichern.
  • Plan: Wenn ich merke, dass ich ausweiche, setze ich mich hin und arbeite 10 Minuten an einer Mini-Aufgabe (z. B. To-do-Liste erstellen, Lebenslauf anpassen, Stellenportale recherchieren, LinkedIn-Profil aktualisieren).

Auch hier gilt: Viele Schritte ergeben den Weg. Durch Coaching werden Sie nicht von heute auf morgen ein neuer Mensch, aber Sie können Ihre Stärken Stück für Stück freilegen und nutzen. Das funktioniert am besten stetig, beharrlich und in kleinen Schritten.

Tipp: Professionelle Bewerbungsstrategie statt Bewerbungsfrust

Wenn der WOOP-Plan immer wieder am Hindernis „Bewerbungen“ scheitert, ist das ein typisches Muster. Im AVGS-Bewerbungscoaching der GfM Akademie entwickeln Sie mit erfahrenen Coaches eine individuelle Bewerbungsstrategie, optimieren Ihre Unterlagen und trainieren Vorstellungsgespräche. Bei Vorliegen eines AVGS ist das Coaching für Sie zu 100% kostenfrei.

Methode 3: Das Lebensrad: Ein Blick von oben

Das Lebensrad ist ein Klassiker der Selbstreflexion. Es verschafft Ihnen einen Überblick, welche Rolle Ihr Berufsleben im Verhältnis zu anderen Lebensbereichen spielt, und hilft Ihnen zu klären, ob Ihnen die Aufteilung gefällt.

Die Schritte

  1. Zeichnen Sie einen Kreis und unterteilen Sie ihn mit Speichen: Beruf, Gesundheit, Finanzen, Beziehungen und Familie, Lernen und Entwicklung, Spiritualität, Freizeit und Hobby.
  2. Gewichten Sie jeden Bereich von 1 bis 10. 1 ist die Radnabe, 10 ist der Reifen. Zeichnen Sie eine Markierung auf jeder Speiche ein.
  3. Schauen Sie sich das Ergebnis an: Läuft das Rad rund? Wo passt es gut, wo würden Sie gern etwas ändern? Was ist Ihr erster Schritt?


So erkennen Sie, wo Veränderungsbedarf besteht. Hat Ihr berufliches Ziel Priorität? Haben Sie Energie dafür, oder stehen zuerst andere Themen an? Welcher Lebensbereich profitiert von Ihrem Beruf, welcher gerät ins Hintertreffen?

Tipps, damit Sie beim Selbstcoaching dranbleiben

  • Blocken Sie sich feste Zeiten (z. B. jeden Sonntag 30 Minuten).
  • Schreiben Sie handschriftlich, das vertieft die Selbstreflexion.
  • Beobachten Sie Ihre Gefühle als Hinweisgeber und nehmen Sie sie ernst.
  • Feiern Sie kleine Erfolge, sie halten Sie motiviert.
  • Holen Sie sich Unterstützung, wenn Sie merken, dass Sie nicht weiterkommen, etwa durch ein Coaching bei der GFM Akademie.

Methode 4: Entscheidungsfindung mit dem Tetralemma

Sie stehen vor einer großen Entscheidung und kommen nicht recht voran? Darüber schlafen und Pro-Contra-Listen bringen Sie nicht weiter? Möglicherweise weiß Ihr Unterbewusstsein mehr. Beim Tetralemma bewegen Sie sich idealerweise im Raum, es funktioniert also nicht so gut während einer Bahnfahrt.

So gehen Sie vor

  1. Beschriften Sie zwei Karten oder Papiere mit „Das Eine“ und „Das Andere“. Das sind Ihre beiden Optionen, zwischen denen Sie schwanken.
  2. Legen Sie beide Karten vor sich auf den Boden. Nehmen Sie zwei weitere und schreiben Sie darauf „Keines von beiden“ und „Beides“. Geben Sie auch diesen Optionen einen Platz auf dem Boden.
  3. Aus dem Dilemma ist jetzt ein Tetralemma geworden. Stellen Sie sich mit beiden Füßen auf Ihre erste Option: „Das Eine“.
  4. Nehmen Sie sich Zeit, schließen Sie die Augen, lassen Sie Gedanken und Gefühle kommen. Was bewegt sich in Ihnen? Machen Sie sich Notizen.
  5. Verlassen Sie die erste Option, besinnen Sie sich kurz. Wiederholen Sie den Prozess auf „Das Andere“, dann auf „Keines von beiden“ und schließlich auf „Beides“.
  6. Zum Abschluss erlauben Sie sich eine Joker-Karte: „Nichts von alledem.“

Ziehen Sie Resümee. Wo waren Ihre Reaktionen am stärksten? Hat Sie etwas überrascht? Hatten Sie auf einem Papier gar keine Reaktion? Die Methode hilft, die Balance zwischen Kopf und Bauch wiederherzustellen.

Methode 5: Der Coaching-Klassiker: Das Innere Team

Mit dieser Methode werden Ihre inneren Anteile sichtbar gemacht. Klingt wild? Ist es gar nicht, und es macht sogar Spaß.

So funktioniert es

  1. Malen Sie auf einem großen Blatt Papier eine Theaterbühne. Überlegen Sie dann, was in Ihrem Inneren los ist, wenn Sie an Ihre berufliche Zukunft denken.
  2. Vermutlich gibt es einen Teil, der gern weiter wäre oder Lust auf Neues hat. Ein anderer Teil ist womöglich vorsichtig, hat Bedenken oder bremst Sie.
  3. Überlegen Sie, welche Rolle diese Anteile auf Ihrer inneren Bühne spielen, wie sie heißen und was sie sagen.
  4. Zeichnen Sie die Charaktere auf Ihrer Bühne ein. Stehen sie vorn oder hinten? Sind sie groß oder klein, nah beieinander oder fern?

 

Beispiel: Die eine Seite ist die Abenteurerin, die sagt: „Na los, kündige und mach dich selbstständig.“ Die bedenkliche Seite ruft mahnend: „Aber kannst du davon leben?“ Vielleicht gibt es noch einen kindlichen Anteil, der sehnsüchtig sagt: „Es würde auch viel mehr Spaß machen.“

Verstehen und koordinieren Sie Ihr inneres Team

Eine wichtige Frage lautet jeweils: Welchen Auftrag hat dieser Anteil, was tut er für Sie? Dem liegt die Annahme zugrunde, dass jeder Teil von Ihnen einen Sinn hat, auch wenn er gerade als störend empfunden wird.

Notieren Sie den Auftrag neben den Charakteren. Etwa: Abenteurerin motiviert mich, weiterzukommen. Bedenkenträgerin beschützt mich vor unvorhergesehenen Situationen.

Wenn Sie zwei bis maximal fünf innere Anteile eingezeichnet haben, sind Sie als Regisseurin oder Teamlead gefragt. Nun geht es ans Vermitteln und ans Finden von Kooperationen. Was braucht die innere Bedenkenträgerin, um mit der Abenteurerin zu kooperieren?

Beispiele für berufliche Ziele

Berufliche Ziele können unterschiedlich sein und müssen nicht den Rest Ihres Berufslebens umfassen. Träumen dürfen Sie vom Traumjob mit Spitzengehalt und Work-Life-Balance. Um Ihre Entwicklung konkret voranzubringen, setzen Sie sich kleine Ziele und formulieren Sie sie realistisch, messbar und positiv. Einige Beispiele:

  • „Ich beginne innerhalb der nächsten 6 Monate eine Weiterbildung im Bereich XYZ.“
  • „Im neuen Jahr finde ich einen neuen Job, der mir Freude macht.“
  • „Innerhalb von 3 Wochen bin ich mir klar darüber, ob ich im aktuellen Job bleiben möchte.“
  • „Ich führe in diesem Quartal ein Karrieregespräch mit meiner Führungskraft und kläre meine Entwicklungsmöglichkeiten.“
  • „Ich verbessere meine Kommunikationsfähigkeit und hole einmal pro Woche Feedback ein.“
  • „Ich beantrage einen AVGS und nutze ein professionelles Coaching, um meine berufliche Orientierung zu klären.“

Wenn Selbstcoaching an Grenzen stößt: Professionelle Unterstützung mit AVGS

Selbstcoaching ist ein guter Anfang. Wenn Sie jedoch das Gefühl haben, dass Sie sich im Kreis drehen, dass alte Muster Sie zurückhalten oder dass Sie eine fundierte Standortbestimmung mit einem Profi gebrauchen könnten, ist ein professionelles Coaching der nächste Schritt.

Die GfM Akademie bietet als AZAV-zertifizierter Bildungsdienstleister in Berlin verschiedene Coachingformate an, die über einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) zu 100% von der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter finanziert werden:

  • Bewerbungscoaching: Unterlagen optimieren, Bewerbungsstrategie entwickeln, Vorstellungsgespräche trainieren.
  • Berufliche Orientierung: Stärken und Ziele klären, neue berufliche Perspektiven entwickeln.
  • Aktivierung: Motivation aufbauen, Hindernisse abbauen, ins Handeln kommen.
  • Existenzgründungsberatung: Den Weg in die Selbstständigkeit strukturiert vorbereiten.

Ihr nächster Schritt: Kostenfreies Erstgespräch

Lassen Sie sich unverbindlich beraten, welches AVGS-Coaching zu Ihrer Situation passt. Wir prüfen gemeinsam Ihre Voraussetzungen und unterstützen Sie bei der Beantragung des AVGS bei Ihrer Vermittlungsfachkraft.

Häufige Fragen zum Selbstcoaching und AVGS-Coaching

Selbstcoaching ist eine strukturierte Form der Selbstreflexion, bei der Sie sich selbst gezielte Fragen stellen, um Klarheit über berufliche oder persönliche Ziele zu gewinnen, Stärken zu aktivieren und Hindernisse zu erkennen. Es nutzt erprobte Coaching-Methoden wie WOOP, Lebensrad oder das Innere Team und ersetzt in vielen Fällen den Einstieg in eine berufliche Veränderung.

Bewährte Methoden sind die 5-Fragen-Bestandsaufnahme, die WOOP-Methode (Wish, Outcome, Obstacle, Plan), das Lebensrad zur Standortbestimmung, das Tetralemma für schwierige Entscheidungen und das Innere Team zur Klärung innerer Anteile. Welche Methode passt, hängt von Ihrer aktuellen Fragestellung ab.

Selbstcoaching stößt an Grenzen, wenn Sie sich gedanklich im Kreis drehen, alte Glaubenssätze immer wiederkehren oder Sie wichtige berufliche Entscheidungen nicht allein klären können. In diesen Fällen bringt ein professionelles Coaching mit einer neutralen, qualifizierten Person deutlich schnellere Ergebnisse.

Mit einem Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) ist das Coaching bei der GFM Akademie für Sie zu 100% kostenfrei. Die Kosten werden vollständig von der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter übernommen. Voraussetzung ist die Ausstellung des AVGS durch Ihre Vermittlungsfachkraft.

Einen AVGS können Personen erhalten, die arbeitsuchend gemeldet sind, von Arbeitslosigkeit bedroht oder bereits arbeitslos sind. Der Gutschein wird individuell durch die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter ausgestellt. Die GFM Akademie unterstützt Sie auf Wunsch bei der Beantragung.

Die GFM Akademie ist AZAV-zertifiziert und bietet AVGS-Coachings in den Bereichen Bewerbungscoaching, berufliche Orientierung, Aktivierung und Existenzgründungsberatung an. Alle Maßnahmen werden bei Vorliegen eines AVGS zu 100% von der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter finanziert.

Fazit: Sie gestalten Ihr Berufsleben

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Selbstcoaching bedeutet, dass Sie aktiv an Ihrer eigenen Entwicklung arbeiten. Sie übernehmen Verantwortung für Ihre berufliche Weiterentwicklung und nutzen bewährte Techniken, um Klarheit zu gewinnen, Hindernisse zu überwinden und ins Handeln zu kommen.

Ihr Vorteil: Sie kennen sich selbst am besten. Finden Sie heraus, was Sie antreibt, wo Ihre Stärken liegen und welche inneren Bremsen Sie manchmal zurückhalten. Selbstcoaching hilft Ihnen, diese Erkenntnisse in konkrete Schritte umzusetzen.

Und wenn Sie merken, dass professionelle Begleitung Sie schneller weiterbringt: Bei der GFM Akademie ist ein Coaching mit AVGS für Sie zu 100% kostenfrei. Sie müssen nicht wissen, was Sie „für immer“ wollen. Es reicht, den nächsten Schritt zu erkennen und ihn dann zu gehen.